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Publikationen im Rahmen des Projekts „Keiner fällt durchs Netz“

 

Bücher:

Cierpka, M. (Ed.) (2012). Frühe Kindheit 0-3 Jahre. Beratung und Psychotherapie für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern. Heidelberg: Springer.

Cierpka, M., Scholtes, K., & Wölfer, C. (2009). Das Baby verstehen – Praxismanual für die aufsuchende Arbeit. Focus Familie.

Nakhla, D., Eickhorst, A. & Cierpka, M. (Eds.) (2009). Praxishandbuch für Familienhebammen. Arbeit mit belasteten Familien. Frankfurt/Main: Mabuse.

Walter, H., & Eickhorst, A. (Eds.). (2012). Das Väter-Handbuch. Theorie, Forschung, Praxis. Gießen: Psychosozial-Verlag.

 

Zeitschriftenartikel und Buchkapitel:

Abels, M. , & Eickhorst, A. (2011). Kulturspezifischer Umgang mit Säuglingen im Rahmen der Frühen Hilfen. In M. David & T. Borde (Eds.), Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit in der Migration (pp. 211-226). Frankfurt/Main: Mabuse.

Benz, M., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2012). Vier Jahre "Keiner fällt durchs Netz / Frühe Hilfen im Saarland". Ein Projekt zur primären Prävention im gesamten Saarland. Saarländisches Ärzteblatt, 65(4), 7-10.

Benz, M., Scholtes, K., Demant, H., Nakhla, D., & Eickhorst, A. (2008). Fragebogen zur Erhebung väterlichen Engagements. Unpublished manuscript. Universitätsklinikum Heidelberg. 

Borchardt, S., Benz, M., Eickhorst, A., Scholtes, K., Demant, H., Götzinger, K., Cierpka, M. (2010). Zuweisungswege in aufsuchenden Maßnahmen der Frühen Hilfen. In I. Renner & A. Sann (Eds.), Forschung und Praxisentwicklung Früher Hilfen. Modellprojekte begleitet vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen. Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen.

Cierpka, M., & Evers, O. (2014). »Keiner fällt durchs Netz«: Wie eng muss das Netz geknüpft werden?. Psychoanalytische Familientherapie, 29(2), 7-33.

Cierpka, M., & Köhler, H. (2013). Praxisportrait: Die Elternschule Das Baby verstehen. In W. Sange, R. Krüger, A. Henschel & C. Schmitt (Hrsg.), Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Praxisbuch zur Elternarbeit. Wiesbaden: Springer VS.

Cierpka, M. (2012). Gewaltkarrieren verhindern: Primäre Prävention mit "Keiner fällt durchs Netz". Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, 19(3), 244-251.

Cierpka, M., Habash, P., Finke, P. , & Hoffmann, G. F. (2011). Frühe Hilfen - Ein Kompetenzteam zum Schutz der Kinder. Ruperto Carola, 1, 32-36.

Cierpka, M. (2010). There is no such thing as a baby – das Eltern- Kind-System. In B. Maier, C. Braun, D. Schuster, A. Wenger & M. Rauchfuß (Eds.), Ver-bindung. Bindung, Trennung und Verlust in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Beiträge der 1. Drei-Länder-Tagung der DGPFG e.V., ÖGPGG und SAPGG 2009 (pp. 49-58). Frankfurt: Mabuse.

Cierpka, M., Doege, D., & Eickhorst, A. (2010). Keiner fällt durchs Netz - ein Präventionsprojekt zur Identifikation und Unterstützung hochbelasteter Familien. Familien- und Kinderschutz. Rechtliche Grundlagen und Konzepte. EREV-Schriftenreihe, 51, 40-48.

Cierpka, M. (2009). “Keiner fällt durchs Netz”. Wie hoch belastete Familien unterstützt werden können. Familiendynamik, 2(34), 36-47.

Cierpka, M., Stasch, M. & Groß, S. (2007). Expertise zum Stand der Prävention/Frühintervention in der frühen Kindheit in Deutschland. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Bd. 34. Köln, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA. ISBN: 3-937707-46-8.

Cierpka, M., Groß, S., Egle, U. T. & Stasch, M. (2006). Prävention seelischer Störungen bei Kindern – Frühförderungsprogramme für risikobelastete Familien. Psychotherapeut, 51(6), 433-439.

Cierpka, M. (2005). „Wenn es hoch hergeht in der Familie“. In C. Neuen (Ed.), Gelassenheit. Vom Umgang mit Angst und Krisen (pp. 153-171). Düsseldorf: Walter-Verlag.

Demant, H. (2009). Keiner fällt durchs Netz. Frühe Hilfen für eine unbelastete Kindheit. Monatsschrift Kinderheilkunde, 157(6), 542.

Doege, D. (2010). Expertise zur Berücksichtigung von jungen Eltern / "Teenie-Eltern" im Präventionsprojekt „Keiner fällt durchs Netz“. Unpublished manuscript.  Universitätsklinikum Heidelberg.

Eickhorst, A., Borchardt, S., & Cierpka, M. (2012). Differentielle Angebotsstrukturen in der Betreuung belasteter Familien am Beispiel des Frühe-Hilfen-Projektes "Keiner fällt durchs Netz". Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 61(10), 781-790.

Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2012). Triade. In J. V. Wirth & H. Kleve (Eds.), Lexikon des systemischen Arbeitens. Grundbegriffe der systemischen Praxis, Methodik und Theorie (pp. 435-438). Heidelberg: Carl-Auer.

Eickhorst, A., & Peykarjou, S. (2012). Väter in den Frühen Hilfen. Frühe Kindheit, 14(Sonderausgabe 2012), 38-43.

Eickhorst, A., Sidor, A., Frey, B., & Cierpka, M. (2012). Frühe Hilfen durch "Keiner fällt durchs Netz". Ein Modellprojekt zur psychosozialen Prävention für Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 59(4), 290-302.

Eickhorst, A. (2010). "Es wäre gut, wenn es weniger Vorbehalte gäbe, Angebote zur Unterstützung anzunehmen!". Andreas Eickhorst im Gespräch mit Bettina Wilms. Psychotherapie im Dialog, 11(3), 264-267.

Eickhorst, A., Benz, M., Scholtes, K., & Cierpka, M. (2010). Väterliche Präsenz – ein Rahmenmodell mit vier Ebenen. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie(8), 613-629.

Eickhorst, A., Schweyer, D., Köhler, H., Jelen-Mauboussin, A., Kunz, E., Sidor, A. , & Cierpka, M. (2010). Unterschiede und Zusammenhänge elterlicher Feinfühligkeit bei Müttern und Vätern mit psychosozialen Belastungen. Bundesgesundheitsblatt, 53, 1126-1133.

Eickhorst, A. (2009a). „Keiner fällt durchs Netz“ (Hessen und Saarland) Konzept und Hintergründe des Präventionsprojekts. In D. I. f. Urbanistik (Ed.), Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten. Zum Stand des Aufbaus Früher Hilfen in Deutschland. Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe (Vol. 70, pp. 152-157).

Eickhorst, A. (2009b). Zur Notwendigkeit von Frühen Hilfen für Väter. Frühe Kindheit, 1, 40-41.

Eickhorst, A. (2008a). Väter in Beratungskontexten: Status quo und Perspektiven. In J. Borke & A. Eickhorst (Eds.), Systemische Entwicklungsberatung in der frühen Kindheit. Wien: facultas.

Eickhorst, A. (2008b). Gründung des „Nationalen Zentrums Frühe Hilfen“. Sieben geförderte Modellprojekte zur Risikoprävention für Familien sind gestartet. Psychotherapeut, 53(2), 157-160.

Eickhorst, A., Nakhla, D., Demant, H., Scholtes, K., & Benz, M. (2008). Fragebogen zur Erhebung väterlicher Repräsentanzen. Unpublished manuscript. Universitätsklinikum Heidelberg.

Frey, B., Nakhla, D., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2012). Zur Arbeit von Familienhebammen im Hausbesuchsprogramm "Keiner fällt durchs Netz" unter besonderer Berücksichtigung der Erfahrung mit Vätern im Projekt. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 59(4), 303-310.

Frey, B. (2009). Bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Hebammenforum, 7, 550-553.

Gehrke, S., Hauptmann, L., & Sidor, A. (2011). „Keiner fällt durchs Netz“. Ein frühkindliches Präventionsprojekt im Rahmen der Frühen Hilfen. Frühe Kindheit: die ersten sechs Jahre. Themenheft: Hilfen rund um die Geburt, 14(3), 38-42.

Götzinger, K., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2011). Familienhebammen im Projekt „Keiner fällt durchs Netz“ – Begleiterinnen im ersten Lebensjahr. In M. Müller & B. Bräutigam (Eds.), Hilfe, sie kommen! Systemische Arbeitsweisen im aufsuchenden Kontext. Heidelberg: Carl Auer.

Gregor, A. (2005). Die Signale Ihres Kindes verstehen. In U. Jahn-Zöhrens (Ed.), Entspannt erleben: Babys 1. Jahr (pp. 166-171). Stuttgart: Trias; Bund Deutscher Hebammen (BDH).

Gregor, A., & Cierpka, M. (2005a). Frühe Hilfen für Eltern – Elternschule „Das Baby verstehen“. Psychotherapeut, 50, 144-147.

Gregor, A., & Cierpka, M. (2005b). Frühe Hilfen für Eltern: „Das Baby verstehen.“ https://www.familienhandbuch.de/familienbildung/programme/fruhe-hilfen-fur-eltern-das-baby-verstehen

Gregor, A., & Cierpka, M. (2005c). Elternseminare. In M. Cierpka (Ed.), Möglichkeiten der Gewaltprävention (pp. 86-105). Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.

Gregor, A. (2004a). “Baby-Lesen” – die Signale des Säuglings besser verstehen. Die Hebamme, 3.

Gregor, A. (2004b). Wir wird das zu Dritt wohl alles werden? – Frühprävention durch Elternkurse bei der Gründung einer Familie. Forum Kriminalprävention, 2.

Hauptmann, L., Kachler, M., Sidor, A., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2011). "Keiner fällt durchs Netz": Psychosoziale Prävention bei belasteten Familien mit Säuglingen. Kinderärztliche Praxis, 82(4), 244.

Hinkel, J. , Benz, M., Frey, B., & Cierpka, A. (2010). Auswirkungen frühkindlicher außerfamiliärer Betreuung - eine Betrachtung aus wissenschaftlicher Perspektive. Psychoanalyse(14), 168-178.

Kreß, S., Cierpka, M., Möhler, E., & Resch, F. (2012). Mütterliche Affektabstimmung von Müttern mit Missbrauchserfahrungen in der Mutter-Kind-Interaktion. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 61(4), 271-285.

Kunz, E., Sidor, A., Eickhorst, E., & Cierpka, M. (2012). Zusammenhänge zwischen elterlicher depressiver Symptomatik, Stressbelastung und Kohärenzgefühl in Risikofamilien. Prävention und Gesundheitsförderung, 7(4), 266-273.

Nakhla, D., Eickhorst, A., & Schwinn, L. (2010). Catch them if you can?! – Angebote zur psychosozialen Unterstützung von Vätern mit Säuglingen und Kleinkindern und besonderer Berücksichtigung der Teilnahmemotivation. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie(8), 629-640.

Retzlaff, R., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2010). Familienforschung in der Prävention belasteter Kinder – ein Überblick. In S. Wiegand-Grefe, F. Mattejat & A. Lenz (Eds.), Kinder mit psychisch kranken Eltern. Klinik und Forschung (pp. 333-356). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Scholtes, K. (2011). Keiner fällt durchs Netz – ein Präventionsprojekt. In S. Dietz, B. Schlehofer, F. Siedentopf, C. Sohn, W. Herzog & M. Rauchfuß (Eds.), Nichts ist unmöglich!? Frauenheilkunde in Grenzbereichen (pp. 202-208). Frankfurt/Main: Mabuse.

Scholtes, K., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2008). Neues Hilfsangebot für belastete Familien. „Keiner fällt durchs Netz“, ein Projekt der primären und sekundären Prävention. Frauenarzt, 49(3), 190-195.

Sidor, A., Fischer, C., & Cierpka, M. (2013). Early Regulatory Problems in Infancy and Psychopathological Symptoms at 24 Months: A Longitudinal Study in a High-Risk Sample. Journal of Child & Adolescent Behavior, 1(3), 10.

Sidor, A., Kunz, E., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2013). Effects of the early prevention program “Keiner fällt durchs Netz” (KfdN) [“Nobody slips through the net”] on child, mother and their relationship: A controlled study. Infant Mental Health Journal, 34(1), 11-24.

Sidor, A., Eickhorst, A., Stasch, M., & Cierpka, M. (2012). Einschätzung der Risikobelastung in Familien im Rahmen von Frühen Hilfen: Die Heidelberger Belastungsskala (HBS) und ihre Gütekriterien. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 61(10), 766-780.

Sidor, A., Fischer, C., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2012). Einfluss der frühen Regulationsprobleme auf die Entwicklung im 13. Lebensmonat. Eine longitudinale Studie in einer risikobelasteten Stichprobe. Unpublished manuscript,  Universitätsklinikum Heidelberg.

Sidor, A., Kunz, E., Schweyer, D., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2012). Wirkungsevaluation von "Keiner fällt durchs Netz" In Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) (Ed.), Wirkungsevaluation "Keiner fällt durchs Netz" ein Modellprojekt des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (pp. 6-16). Köln: BZgA.

Sidor, A., Thiel-Bonney, C., Kunz, E., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2012). Das exzessive Schreien bei 5 Monate alten Säuglingen und prä-, peri- und postnatale Belastungen ihrer Mütter in einer Hoch-Risiko-Stichprobe. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 40(4), 239-250.

Sidor, A., Kunz, E., Schweyer, D., Eickhorst, A., Cierpka, M. (2011). Links between maternal postpartum depressive symptoms, maternal distress, infant gender and sensitivity in a high-risk population. Child & Adolescent Psychiatry and Mental Health 5:7.

Sidor, A., Kunz, E., Schweyer, D., Eickhorst, A., & Cierpka, M. (2010). Zusammenhänge zwischen mütterlicher postpartaler depressiver Symptomatik und Feinfühligkeit. In I. Renner & A. Sann (Eds.), Forschung und Praxisentwicklung Früher Hilfen, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (pp. 56-66). Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen.