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Dort finden Sie Neuigkeiten rund ums Projekt und die Frühen Hilfen.

 

Frühe Hilfen Plus 

Das Modellprojekt Frühe Hilfen Plus schließt an die gewonnenen Erfahrungen von Keiner fällt durchs Netz an. Belastete Familien sollen auch im zweiten oder dritten Lebensjahr des Kindes die Möglichkeit haben, weitere präventive Hilfen in Anspruch zu nehmen. Der Fokus des Projekts ist der wichtige Übergang zur Kinderkrippe. Bei Frühe Hilfen Plus werden Erzieherinnen darin geschult, Mütter wichtige entwicklungspsychologische Themen zu vermitteln und das Einfühlen in das Kind nahezulegen. Weitere Informationen finden Sie hier: Das Konzept von Frühe Hilfen Plus

 

Ende der wissenschaftlichen Begleitung

Seit Ende 2013 ist im Saarland die wissenschaftliche Begleitung durch das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums beendet. Auch in den hessischen Kreisen Offenbach und Bergstraße sowie in der Stadt Heidelberg endet die Begleitung im Jahr 2014. Aus dem ursprünglichen Projekt ist ein Programm geworden, dessen Strukturen sich verstetigt haben. Viele der Aufgaben, die die wissenschaftliche Begleitung bislang übernommen hat, legen wir nun in die Hände der Fachkräfte vor Ort.

Gerade seit dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes erleben wir, dass in vielen Kommunen, die hinsichtlich der Frühen Hilfen noch weiter am Anfang stehen, vielfältige Fragen auftauchen. Diese Internetseite soll dazu dienen, die Erfahrungen aus einem Modellprojekt der Frühen Hilfen auch nach dem Ende der wissenschaftlichen Projektbegleitung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir möchten Sie daher herzlich einladen, sich auf den Seiten zu informieren.